Fe_Schw_001

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ID Fe_Schw_001 Zeichnungen Fotografie
Sprater Abb.1,1 Wagner nb fe001_spra.jpg fe001_koll.jpg fe001_kibb.jpg
Fe_Schw_001%20copy.jpg
Kolling Taf. 54,1 Vitrinennr. Speyer 0
Kibbert Taf. 98C,4 Datenbank RGZM F_HM_3219_003
Gewicht 247g Sprater Kolling Kibbert © Andreas Puhl


Schwertklinge
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Sprater 1939

Seite 161

  • Eisenschwert
  • 4cm größte Breite
  • flach dachförmig
  • Im oberen teil säbelförmig gebogen
  • Ähnlich zu Eisenschwert aus Gündlingen (Lindenschmitt 1911, Taf 55, Nr 99) und noch deutlicher Eisenschwert aus Fliegenhöhle bei St. Kanzian (Triest) (Szombathy 1908/1931, 148, Abb.92)
  • Schwert aus St. Kanzian etwas breiter, sonst "fast vollständig" identisch, auch "säbelform". Szombathy denkt, das ist nachträgliche Beschädigung. Sprater meint aber es ist eine intentionelle Schwertform, weil Mittelrippe ein Verbiegen schwer macht. Und weil es zwei gibt.
  • Hampel 1887 bildet solche Säbel in Bronze ab.

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